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Magazin: BND bespitzelte Papst Johannes XXIII.

Archivmeldung vom 23.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Papst Johannes XXIII. (1959)
Papst Johannes XXIII. (1959)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat angeblich Papst Johannes XXIII. (1881 bis 1963) bespitzelt. Das geht aus BND-Unterlagen hervor, über die der "Spiegel" berichtet.

So habe der Geheimdienst laut "Führungsunterrichtung Nr. 132/63" den Wortlaut eines Gesprächs zwischen dem Papst und Jossyf Slipy, Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche ermittelt. Die beiden Männer hatten sich bei einem Spaziergang im April 1963 in den Vatikanischen Gärten über die Absicht des Papstes unterhalten, Slipy zum Kardinal zu berufen.

Der BND wusste dem Bericht zufolge sogar zu berichten, wann genau Johannes XXIII. während des Gesprächs gelächelt hatte.

Johannes XXIII. zählt zu den großen Kirchenreformern des 20. Jahrhunderts und wurde im vergangenen Jahr heiliggesprochen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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