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Chef des Außenhandelsverbands BGA fordert Härte gegenüber Italien

Archivmeldung vom 30.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
BGA Präsident A.F. Börner Bild: Chrisfuchs / de.wikipedia.org
BGA Präsident A.F. Börner Bild: Chrisfuchs / de.wikipedia.org

Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Anton Börner, kritisiert die Bundesregierung für ihre Krisenpolitik. Er forderte mehr Härte gegenüber den Forderungen des italienischen Premierministers Mario Monti, die europäischen Rettungsschirme aufzustocken: "Ich bin enttäuscht, dass die deutsche Politik einfach nicht richtig mit den Italienern umgehen kann", sagte der Unternehmer mit Wohnsitz in Rom der in Berlin erscheinenden "Welt am Sonntag" (E-Tag: 29. Januar).

"Deshalb befürchte ich, dass sie am Ende mit ihrer Masche durchkommen, auf unsere Kosten." Deutschland solle darauf vertrauen, dass Italien seine hohe Staatsverschuldung selbst in den Griff bekomme, sagte Börner. Italien sei ein reiches Land mit reichen Bürgern, aber "ein kastenmäßig organisiertes Land, das seine Eliten fest in der Hand haben". Die Italiener seien besser im Verhandeln als Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Finanzminister Wolfgang Schäuble: "Die stecken jeden Deutschen locker in den Sack. Es ist doch das Einfachste, erst einmal alle Fähigkeiten des Verhandelns einzusetzen, bevor ich einen Euro aus meinem Geldbeutel bezahle. In dieser Phase bewegen wir uns gerade", sagte Börner.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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