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Aiwanger: "Unsinnige EU-Vorschriften stoppen"

Archivmeldung vom 28.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger (Juli 2012)
Hubert Aiwanger (Juli 2012)

Foto: Leonie Rabea Große
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die FREIEN WÄHLER halten die EU-Watt-Vorgaben für Staubsauger für völligen Unsinn. Maximal 1600 Watt ab 2014, maximal 900 Watt ab 2017? "Gehts noch?", fragt sich nicht nur der Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger. "Jeder Mensch soll allein entscheiden, welche Staubsaugerleistung zu Hause nötig ist und ob er den Strompreis dafür bezahlen kann und will."

Bei allem Verständnis für Energiespartipps. Angesichts zahlreicher unsinniger Vorgaben in der Ahnengalerie angefangen von Gurkenformen, Glühbirnen bis hin beispielsweise zu Duschköpfen.... Diese "Vorschrifteritis" ist nach Auffassung der FREIEN WÄHLER nicht Aufgabe der Europäischen Union.

Europa ächzt unter einer Finanz- und Wirtschaftskrise und muss staunend weltweite Telekommunikationsüberwachung zur Kenntnis nehmen. Und was macht die EU? Sie beschäftigt sich mit Staubsaugern. "Offenbar, weil sie immer mehr Kompetenzen aus den Ländern aufsaugt."

Aiwanger weiter: "Es ist an der Zeit, dass wir Bürger der EU einen klaren Auftrag geben, was sie tun und lassen soll. Diese Bevormundung muss ein Ende haben. Wir brauchen Transparenz bei Aufwand und Kosten. Und wir brauchen starke Regionen, die subsidiär entscheiden können ohne EU-Vorgaben."

Quelle: FREIE WÄHLER Bundesvereinigung (ots)

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