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Gmail wurde Petraeus zum Verhängnis

Archivmeldung vom 12.11.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.11.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
David H. Petraeus (2011)
David H. Petraeus (2011)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Dem zurückgetretenen CIA-Chef David Petraeus wurde offenbar sein privater Gmail-Account zum Verhängnis. Laut eines Berichts der "Washington Post" hatten FBI-Agenten den E-Mail-Account, den Petraeus bei Google registriert hatte, näher untersucht, weil sie ursprünglich Hinweisen nachgehen wollten, dass jemand Drittes Zugriff auf seine E-Mails hätte. Ganz nebenbei stießen sie dabei auf "eindeutige" E-Mails, die Petraeus offenbar seiner Geliebten geschrieben hatte.

Wie sich die FBI-Agenten Zugriff auf den GMail-Account verschafften und was es mit dem Hinweis genau auf sich hatte, war zunächst unklar. Nach Informationen des TV-Senders ABC soll eben jene Geliebte die fremde Person gewesen sein, die Zugriff auf Petraeus` E-Mail-Account hatte, und angeblich soll sie anonym Kontakt zu einer anderen Frau aufgenommen haben, mit der der damalige CIA-Chef ebenfalls kommuniziert hatte. Diese schaltete dann das FBI ein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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