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Flüchtlingskrise: Brüssel stellt Türkei Zugeständnisse in Aussicht

Archivmeldung vom 10.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jean-Claude Juncker auf dem CSU-Parteitag 2014 in Nürnberg
Jean-Claude Juncker auf dem CSU-Parteitag 2014 in Nürnberg

Foto: J. Patrick Fischer
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Um den Zustrom von Flüchtlingen nach Europa zu stoppen, hat die EU-Kommission der türkischen Regierung weitreichende Zugeständnisse angetragen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Der "Spiegel" unter Berufung auf ein Treffen zwischen Kommissionschef Jean-Claude Juncker mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan diese Woche in Brüssel.

Danach stellte Juncker seinem Gesprächspartner Visaerleichterungen in Aussicht, dem Bericht zufolge geht es dabei zunächst vor allem um Visa für Geschäftsleute. Der Präsident des EU-Parlaments Martin Schulz, der bei dem Treffen dabei war, habr eine bevorzugte Behandlung des Vorhabens im Parlament angekündigt.

Bei der wöchentlichen Sitzung der Brüsseler Kommission avisierte Juncker dem "Spiegel"-Bericht zufolge, dass auch bei den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei neue Kapitel eröffnet werden könnten. Außerdem soll die Türkei über die bereits in Aussicht gestellte eine Milliarde Euro hinaus eine weitere Milliarde für die Flüchtlingscamps in ihren Grenzen bekommen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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