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Früherer Senator Stevens bei Flugzeugabsturz getötet, EADS-Topmanager überlebt

Archivmeldung vom 11.08.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.08.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ted Stevens Bild: United States Congress
Ted Stevens Bild: United States Congress

Der Nordamerika-Chef des Luftfahrtkonzerns EADS, Sean O`Keefe, hat den Absturz eines Wasserflugzeuges in Alaska offenbar überlebt. Auch sein mitreisender Sohn konnte gerettet werden, berichtet der US-Nachrichtensender CNN. O`Keefe war auch von Dezember 2001 bis Februar 2005 der zehnte Leiter der US-Weltraumbehörde NASA. Von den neun Menschen an Bord sollen fünf Menschen das Unglück nicht überlebt haben, darunter auch der ehemalige US-Senator Ted Stevens.

Der Nordamerika-Chef des Luftfahrtkonzerns EADS, Sean O`Keefe, hat den Absturz eines Wasserflugzeuges in Alaska offenbar überlebt. Auch sein mitreisender Sohn konnte gerettet werden, berichtet der US-Nachrichtensender CNN. O`Keefe war auch von Dezember 2001 bis Februar 2005 der zehnte Leiter der US-Weltraumbehörde NASA. Von den neun Menschen an Bord sollen fünf Menschen das Unglück nicht überlebt haben, darunter auch der ehemalige US-Senator Ted Stevens.

Sarah Palin trauert mit Angehörigen um verstorbenen Ted Stevens

Die ehemalige Gouverneurin des US-Bundesstaates Alaska, Sarah Palin, trauert mit den Angehörigen des verstorbenen Ted Stevens. Wie sie auf ihrem Internetblog mitteilte, ist sie bestürzt über den Absturz eines Kleinflugzeugs, bei dem der ehemalige Senator Alaskas Ted Stevens verstarb. "Ein schrecklicher Flugzeugunfall in der Bristol Bay. Alaskas Herz hat Menschen verloren, die es liebte. Bitte betet mit mir", schrieb Palin kurz nach dem Flugzeugunglück. Die Familie Stevens` hat den Tod mittlerweile über einen Sprecher bestätigen lassen. Stevens saß 40 Jahre lang im US-Senat und vertrat dort die Interessen Alaskas. Neben Stevens befand sich nach bisherigen Informationen auch der ehemalige NASA-Chef Sean O`Keefe mit an Bord. Insgesamt waren neun Personen in der Unglücksmaschine, von denen fünf ums Leben gekommen sein sollen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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