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Grünen-Haushälter: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS stockt

Archivmeldung vom 30.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
FCAS NGF Le Bourget 2019
FCAS NGF Le Bourget 2019

Foto: JohnNewton8
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Entwicklung bei dem deutsch-französischen Kampfflugzeug-Projekt Future Combat Air System (FCAS) stockt. "Das Verteidigungsministerium hat dem Haushaltsausschuss mitgeteilt, dass es in diesem Jahr kein Geld mehr dafür beantragen wird", sagte der Grünen-Haushälter und Verteidigungsexperte Tobias Lindner dem "Handelsblatt".

Noch immer gebe es ungelöste Fragen: Beim FCAS sei nach wie vor unklar, wie erstens die Spanier in das Projekt einbezogen werden, wie zweitens die Triebwerkshersteller Safran und MTU kooperieren wollen, und wie drittens die beteiligten Firmen die Patentrechte später jeweils für andere Projekte nutzen dürften, so der Grünen-Politiker weiter. Die Verzögerung dürfte vor allem in Frankreich Frust auslösen. Die französische Regierung wollte noch in diesem Jahr die Unternehmen Dassault und Airbus beauftragen, eine erste flugfähige Version des FCAS zu erarbeiten. Die dafür notwendigen Ausgaben von 220 Millionen Euro sollten sich Frankreich und Deutschland teilen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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