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Nach Klimaflopp: Jetzt will Greta die Welt auch vor Corona-Virus retten

Archivmeldung vom 02.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Symbolbild
Symbolbild

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

"Dass das Management von Greta Thunberg sich als Klimahysterie-Ersatz bald was neues einfallen lassen werde, war vorherzusehen. Denn mit der Corona-Krise wurde es schlagartig ruhig um das Wunderkind, welches laut Angaben ihrer Mutter zu den wenigen Menschen weltweit zählt, die CO₂ sogar mit freiem Auge sehen können. Und was liegt jetzt näher als von der Corona-Hysterie zu profitieren?" Das schreibt das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Berufung auf Berichte der "Washington Times" und "zurZeit".

Weiter schreibt das Magazin: "Und so meldete sich die 17-jährige Schwedin anlässlich des sogenannten „Global Earth Day“ vor einer Woche wieder einmal zu Wort. Medienwirksam wurde auf Youtube ein Video veröffentlicht. In diesem plaudert sie mit dem Leiter des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, Johan Rockström, über die Rettung der Welt, berichtet das online-Portal des wöchentlich erscheinenden Magazins zurZEIT.

Klima- und Coronakrise gleichzeitig bekämpfen

„Wir wissen, dass 2020 das entscheidende Jahr ist, wenn wir noch eine Chance haben wollen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen“, dozierte die schwedische Schulschwänzerin. Doch die „Klimarettung“ ist Thunberg nicht genug, sie will die Welt auch vor dem Coronavirus retten. „Heute ist Earth Day und das erinnert uns, dass der Klima- und Umweltnotstand weiter anhält und wir zur selben Zeit sowohl die Corona-Pandemie als auch den Klima- und Umweltnotstand angehen müssen, weil wir beide Krise auf einmal angehen müssen.“

Außerdem ließ Thunberg wissen, dass die Coronakrise eine „unmittelbare“ und die Klimakrise eine „schleichende“ sei. Zudem hoffe sie, dass von der Pandemie das Signal ausgehen könne, dass mehr Menschen auch die Klimakrise als unmittelbar begreifen. Thunberg will also Coronakrise und Klimahysterie  miteinander verknüpfen und hofft, von der grassierenden Coronahysterie profitieren zu können.

Kampagne mit dänischer Stiftung zur Bekämpfung der Pandemie

Wie die Washington Times berichtet, startet jetzt Thunberg eine Kampagne mit einer dänischen Stiftung, um das Notfallprogramm der Kinderagentur der Vereinigten Staaten zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie zu finanzieren. Dazu sagte sie in einer Erklärung, dass „die Coronavirus-Pandemie wie die Klimakrise eine Kinderrechtskrise ist“, von der Jugendliche jetzt und langfristig betroffen sein werden, insbesondere die am stärksten gefährdeten.

Gleichzeitig forderte das Oberhaupt der Greta-Glaubensgemeinschaft die Menschen überall auf, „sich für die wichtige Arbeit von UNICEF einzusetzen, um das Leben von Kindern zu retten, die Gesundheit zu schützen und die Bildung fortzusetzen“.

Die Kampagne wird mit 100.000 USD von der „Greta Thunberg Foundation“ und 100.000 USD von der dänischen „Human Act Foundation“ gestartet. Sicher eine gute Investition, um weiter als Weltenretterin am Ball zu bleiben."

Quelle: AfD Deutschland


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