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ASEM-Gipfel findet keine Lösung für Ukraine-Konflikt

Archivmeldung vom 17.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Mitglieder des ASEM (2010)
Mitglieder des ASEM (2010)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Staats- und Regierungschefs der ASEM-Staaten aus Europa und Asien haben auf ihrem Gipfel in Mailand keine gemeinsame Haltung zum Ukraine-Konflikt gefunden. Es habe eine "offene und konstruktive" Diskussion gegeben, heißt es lediglich in der Abschlusserklärung. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich zuvor "enttäuscht" über den Verlauf der Beratungen gezeigt. Sie war in Mailand am Rande des Gipfels auch mit Russlands Präsident Putin und dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko zusammengetroffen.

Offenbar beharrten alle Beteiligten auf ihren Positionen. Das zweitägige Treffen behandelte eine ganze Reihe weiterer Themen. Im Gegensatz zu der Haltung zu regionalen Konflikten herrschte in der Frage künftiger wirtschaftlicher Kooperationen schon eher Einigkeit: Das wirtschaftliche Wachstum solle gestärkt werden, der private Sektor spiele hier eine wichtige Rolle. So sollen beispielsweise die Internetverbindungen zwischen den beiden Kontinenten weiter ausgebaut werden, unter anderem im Rahmen des "Trans-Eurasia Information Network" (TEIN).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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