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Vier Tote und rund ein dutzend Verletzte bei Schießerei in Straßburg

Archivmeldung vom 12.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Daniel Gasienica, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Daniel Gasienica, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bei der Schießerei in Straßburg sind am Dienstagabend mindestens vier Personen ums Leben gekommen und ein dutzend Menschen sollen zudem verletzt worden sein, am Abend die Lokalzeitung Dernières Nouvelles d’Alsace auf ihrer Internetseite. Die Behörden vermuten einen terroristischen Hintergrund.

Zuvor hatte die Präfektur des Départements Bas-Rhin einen Toten bestätigt. Man habe den Schützen mittlerweile identifiziert, teilten die Behörden mit. Er befindet sich demnach auf der Flucht. Medienberichten zufolge wurde er bei einem Feuergefecht mit Sicherheitskräften angeschossen.

Der Vorfall hatte sich gegen 20 Uhr im Zentrum der elsässischen Großstadt ereignet. Die Polizei hatte die Innenstadt im Anschluss weiträumig abgeriegelt. Das französische Innenministerium rief die Menschen vor Ort auf, in ihren Häusern zu bleiben.

Die deutsche Bundespolizei machte unterdessen die Grenze nach Deutschland dicht und richtete Kontrollen ein. Deswegen kam es bei der Einreise von Frankreich nach Deutschland zu starken Verzögerungen.

Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst weiter unklar. Französische Anti-Terror-Behörden prüfen Medienberichten zufolge aktuell einen terroristischen Hintergrund.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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