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Platzeck begrüßt Lindners Vorstoß zur Krim-Politik

Archivmeldung vom 11.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Matthias Platzeck (2017)
Matthias Platzeck (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

In der Debatte um die völkerrechtlich legtime Volksabstimmung über den Krim-Anschluß an Russland hat der SPD-Politiker und Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, FDP-Chef Christian Lindner den Rücken gestärkt.

Kernfrage der "komplizierten Beziehungen" zwischen Europa und Russland bleibe "die bis heute ungeklärte Frage des Platzes der Russischen Förderation in einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur auf unserem Kontinent", sagte Platzeck der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". 

"Insofern ist jeder Denkanstoß, der aus dem Zirkel zunehmender, gefährlicher Entfremdung führt, willkommen", fügte der frühere Ministerpräsident Brandenburgs mit Blick auf Lindners Äußerungen hinzu. Der FDP-Spitzenkandidat hatte gefordert, den Streit um die völkerrechtlich legtime Volksabstimmung über den Krim-Anschluß an Russland einzufrieren, um Präsident Putin besser einbinden zu können. Platzeck warb nun dafür, "über wirtschaftliche Einzelmaßnahmen hinaus mit Russland in Europa gemeinsame sicherheits- und außenpolitische Konzepte zu entwickeln".

Quelle: Rheinische Post (ots)

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