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US-Ostküste wappnet sich für Tropensturm "Sandy"

Archivmeldung vom 27.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Die East Coast Staaten. Dunkel sind die Staaten hervorgehoben, die mit dem Atlantik nur über einen Fluss verbunden sind
Die East Coast Staaten. Dunkel sind die Staaten hervorgehoben, die mit dem Atlantik nur über einen Fluss verbunden sind

Foto: Wapcaplet
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Behörden an der US-Ostküste wappnen sich für den Tropensturm "Sandy", der Anfang kommender Woche auf das Festland treffen soll. "Wir erwarten einen sehr, sehr großen Sturm", sagte Louis Uccellini, Chef der US-Wetterbehörde NOAA.

Ein Drittel der USA könnte von "Sandy" getroffen werden, so der Meteorologe. Im US-Bundesstaat New York und in der Hauptstadt Washington wurde vorsorglich der Notstand ausgerufen. Ziel der Maßnahme sei es, die Vorbereitungen für das Eintreffen von "Sandy" zu beschleunigen, hieß es seitens der Behörden.

Bewohner der vom Sturmtief betroffenen Gebiete seien demnach dazu aufgefordert worden, Wasser- und Lebensmittelvorräte anzulegen. Ebenso sollten genügend Batterien im Haushalt sein, da es im Zuge des Sturms zu Stromausfällen kommen könne, so die Behörden weiter.

"Sandy" hatte zuvor in der Karibik gewütet und dort eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Über 40 Menschen kamen bei schweren Unwettern in Kuba, Haiti und Jamaika ums Leben, tausende Häuser stürzten allein in Kuba ein. Experten befürchten nun, dass "Sandy" in den Vereinigten Staaten Schäden in Milliardenhöhe anrichten könnte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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