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Harvard-Ökonom Friedman befürchtet mehr Rassismus wegen Krise

Archivmeldung vom 06.07.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.07.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Harvard-Ökonom Benjamin Friedman befürchtet, dass die Wirtschaftskrise die Diskriminierung von Ausländern in den USA und Deutschland verstärkt.

"Historisch gesehen hatten es Einwanderer immer leichter, wenn das Pro-Kopf-Einkommen stieg. Treten die Leute indes wirtschaftlich auf der Stelle, empfinden sie Ausländer stärker als Bedrohung, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht, sie werden intolerant", sagte Friedman dem Tagesspiegel. "Das zeigt die historische Erfahrung in vielen Ländern, auch und gerade in Deutschland." Die Antwort darauf sei mehr Wirtschaftskraft. "Wachstum nützt nicht nur dem Portemonnaie, sondern auch der Moral. Allerdings nur, wenn der steigende Wohlstand auch einer breiten Masse von Menschen zugute kommt." Insofern habe Horst Köhler in seiner Berliner Rede falsch gelegen, sagte Friedman. Der Bundespräsident hatte gesagt, permanentes Wachstum sei nicht die Antwort auf alle Fragen.

Quelle: Der Tagesspiegel

 

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