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Grüne: Nato-Staaten müssen bei INF-Vertrag Druck auf USA ausüben

Archivmeldung vom 29.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
USA Militärbasen rund um Russland und Syrien.
USA Militärbasen rund um Russland und Syrien.

Bild: Alles Schall und Rauch Internetseite

Tobias Lindner, Sprecher der Grünen für Sicherheitspolitik, hat in der Debatte um den INF-Vertrag die Nato-Staaten zum Einschreiten aufgefordert. "Die NATO-Staaten müssen jetzt unbedingt Druck auf die USA ausüben, damit Donald Trump seine Entscheidung zum INF-Vertrag revidiert", sagte Lindner der "Heilbronner Stimme". "Wir brauchen auf der Weltbühne derzeit keine testosterongesteuerten Hitzköpfe wie Trump und Putin, sondern kluge Ideen, wie man im 21. Jahrhundert zu einer besseren Rüstungskontrolle und konkreten Initiativen zu Abrüstung kommt."

Lindner fürchtet dramatische Folgen bei einem INF-Ausstieg durch Washington: "Sollten die USA wirklich den INF-Vertrag verlassen, dann erschüttert das die gesamte Sicherheitsarchitektur in Europa. Bereits heute gibt es vor allem zu viele taktische Nuklearwaffen in Europa, und zusätzliche Bomben würden unseren Kontinent nicht sicherer machen." In den Jahren 2010 bis 2014 habe die Bundesregierung die einmalige Chance versäumt, sich für ein atomwaffenfreies Deutschland einzusetzen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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