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Britische Arzneibehörde stoppt Folgeimpfungen nach anaphylaktischen Schocks von Geimpften

Archivmeldung vom 12.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Durch die Corona-Impfung könnten viele Menschen sterben.
Durch die Corona-Impfung könnten viele Menschen sterben.

Bild: AN / Eigenes Werk

Nachdem wir keine Mediziner sind, maßen wir uns nicht an, ganz im Gegensatz zu Politikern und der Mainstream-Medien, uns in Sachen Impfung als Experten aufzublasen. Uns genügt, kompetente Stimmen zu zitieren, was uns selbst in solchen Fällen Zensurmaßnahmen auf Facebook von „unabhängigen Faktenprüfern“ bescherte. Dies schreibt das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf zahlreiche Medienberichte.

Weiter berichtet das Magazin: "Die britische Arzneimittelaufsicht MHRA konkretisiert ihre Warnung vor dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff für Personen mit einer erheblichen allergischen Vorgeschichte, berichtet kurier.at. Nachdem Fälle von schweren allergischen Reaktionen bei den ersten Corona-Impfungen in Großbritannien aufgetreten waren, teilte June Raine, Geschäftsführerin der MHRA am 10. Dezember mit:

„Personen mit einer Vorgeschichte eines anaphylaktischen Schocks bei Impfungen, Arznei- oder Lebensmitteln sollten den Pfizer/BioNTech-Impfstoff nicht erhalten. Die zweite Dosis sollte niemandem verabreicht werden, bei dem nach Verabreichung der ersten Dosis dieses Impfstoffs eine Anaphylaxie aufgetreten ist“

75% (!) der Probanden berichten über Nebenwirkungen

Dass die Erfahrungen der Britischen Behörden durchaus keine „Einzelfälle“ sind, beweist auch ein Artikel auf pharmazeutische-zeitung.de, wo wenig Erbauendes zu erfahren ist. Wir zitieren aus dem Artikel „Impfreaktionen können sehr heftig sein“:

„Studiendaten zufolge berichteten 75 Prozent der Probanden nach der Impfung mit BNT162b2 von Erschöpfung, 67 Prozent von Kopfschmerzen, 25 Prozent von Muskelschmerzen, 17 Prozent von Fieber und 17 Prozent von Gelenkschmerzen. Auch wenn es wohl eher selten vorkomme, dass ein Impfling alle diese Symptome auf einmal entwickele, sei es enorm wichtig, dass Ärzte den Impfkandidaten vorab wirklich klarmachten, dass auch heftige Reaktionen möglich seien – und dass diese dann ein Zeichen für eine erwünschte Immunreaktion seien.“

Wir dürfen somit beruhigt sein. Beruhigendes kann man auch in einem anderen Artikel der Pharmazeutischen Zeitung lesen, wo Experten betonen, dass „Impflinge auf die Reaktionen vorbereitet werden müssten, weil anderenfalls die Akzeptanz verloren gehe. Auch wenn die Akutreaktionen teilweise sehr heftig seien, deute momentan nichts darauf hin, dass es negative Langzeitfolgen geben könnte“. 

Bleibt zu hoffen, dass nicht nur „momentan“ nichts darauf hindeute, dass es negative Langzeitfolgen geben könnte, sondern dass auch in Zukunft dieser Erkenntnisstand aufrecht bleibt. Wir meinen, selbst als Nichtmediziner, dass die bisherige Praxis, Impfungen gründlich zu erproben und nicht wie jetzt, im Schnellschussverfahren durchzupeitschen, wohl nicht umsonst die Regel, sondern verantwortungsvoller war.

Quelle: Unser Mitteleuropa

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