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Medien: Griechenland-Hilfen sollen ohne IWF verlängert werden

Archivmeldung vom 19.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Lupo / pixelio.de
Bild: Lupo / pixelio.de

Im Schuldenstreit mit Griechenland wollen die Gläubiger der Regierung in Athen offenbar ein neues Angebot unterbreiten: Demnach soll das laufende Rettungsprogramm bis Jahresende verlängert werden – ohne den Internationalen Währungsfonds (IWF), berichten "Zeit" und "Zeit Online" unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Kreise.

Die zehn Milliarden Euro, die in diesem Programm übrig seien und die eigentlich für die Rekapitalisierung der Banken genutzt werden sollten, sollten nun verwendet werden, um die griechischen Verbindlichkeiten bei der Europäischen Zentralbank (EZB) und beim IWF in den kommenden Monaten zu begleichen.

Der IWF würde sich allerdings nicht an der Finanzierung beteiligen, berichten "Zeit" und "Zeit Online" weiter. Der Währungsfonds sehe die Bedingungen dafür nicht mehr erfüllt. Im Anschluss an die Verlängerung soll dem Bericht zufolge ein drittes Hilfsprogramm verabschiedet werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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