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Britische Behörden: "Grippeimpfung macht empfänglicher für Coronavirus"

Archivmeldung vom 04.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Britische Behörden: "Grippeimpfung macht empfänglicher für Coronavirus"
Britische Behörden: "Grippeimpfung macht empfänglicher für Coronavirus"

Bild: Impfkritik.de /antimartina - fotalia.com

"Die britischen Gesundheitsbehörden schicken frisch gegen Influenza Geimpfte für 12 Wochen nach Hause. Sie seien besonders gefährdet, sich mit dem Coronavirus anzustecken." Dies berichtet der Impfexperte Hans U. P. Tolzin unter Verweis auf einen Bericht des "Daily Mirror vom 17.03.2020.

Weiter berichtet Tolzin: "Jonathan Van-Tam, Leiter der britischen Gesundheitsbehörde, gab gegenüber "BBC Breakfest" bekannt, dass Erwachsene nach einer Influenza-Impfung 12 Wochen zu Hause bleiben sollten, da sie eine Risikogruppe darstellten, die besonders anfällig für das Coronavirus sei.

Was letztlich nichts anderes bedeutet, dass die Influenzaimpfung das Erkrankungsrisiko mit Atemwegssymptomen erhöht und nicht senkt. Etwas, was viele Naturheilkundler und Pflegekräfte schon seit vielen Jahren beobachten."

Datenbasis: Daily Mirror online, 17. März 2020

Quelle: Impfkritik.de von Hans U. P. Tolzin

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