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Wladimir Putin: Westen will Blutbad in GUS-Ländern entfesseln

Archivmeldung vom 29.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Wladimir Putin (2022) Bild: Sputnik / Alexei Maischew
Wladimir Putin (2022) Bild: Sputnik / Alexei Maischew

Westliche Länder versuchen, Konflikte in der GUS zu provozieren. Dies hat der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Vertretern der Sicherheits- und Nachrichtendienste der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (kurz: GUS) erklärt. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Wörtlich hieß es: "In Verfolgung ihrer Ziele sind unsere geopolitischen Gegner, unsere Opponenten – wie wir erst kürzlich gesagt haben – bereit, jedes Land Angriffen auszusetzen, es zum Epizentrum einer Krise zu machen, eine Farbrevolution zu provozieren und ein Blutbad zu entfesseln. All dies haben wir mehr als einmal gesehen."

Nach Ansicht des russischen Staatschefs würden diese Versuche unternommen, um "die Bildung einer gerechteren Weltordnung zu verhindern." Der Westen versuche, seit langem bestehende Konflikte zu schüren und neue Probleme und Krisen zu schaffen, so der russische Staatschef. Putin unterstrich: "Die unipolare Hegemonie zerfällt unaufhaltsam. Dies ist eine objektive Realität, die der Westen kategorisch nicht hinnehmen will. Und alles, was daraus folgt, können wir sehen."

Quelle: RT DE

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