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Irland: Gegner der Homo-Ehe räumen Niederlage bei Referendum ein

Archivmeldung vom 23.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hochzeit von Mathieu Chantelois und Marcelo Gomez in Toronto, eine der ersten gleichgeschlechtlichen Ehen in Kanada. Bild: wikipedia.org
Hochzeit von Mathieu Chantelois und Marcelo Gomez in Toronto, eine der ersten gleichgeschlechtlichen Ehen in Kanada. Bild: wikipedia.org

In Irland haben die Gegner der Einführung der gleichgeschlechtliche Ehe ihre Niederlage beim Referendum über die Homo-Ehe eingeräumt. David Quinn vom katholisch orientierten Iona-Institut gratulierte im Gespräch mit dem Sender RTE den Befürwortern der gleichgeschlechtlichen Ehe, nachdem sich bereits kurz nach Beginn der Stimmauszählung am Samstag eine Mehrheit für ein Ja abgezeichnet hatte. Offizielle Ergebnisse sollen am Samstagnachmittag vorliegen.

Bislang gab es in dem stark katholisch geprägten Land nur die Möglichkeit einer eingetragenen Lebenspartnerschaft von gleichgeschlechtlichen Partnern, die irische Verfassung definiert die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau. Die katholische Kirche hatte sich gegen die Homo-Ehe gestellt, die Regierung hingegen unterstützte das Vorhaben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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