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Markus Frohnmaier: Keine Unterstützungsleistungen für Ukraine bis zur Aufklärung der Nord-Stream-Sabotage

Freigeschaltet am 29.08.2025 um 09:23 durch Sanjo Babić
Markus-Cornel Frohnmaier (2025)
Markus-Cornel Frohnmaier (2025)

Bild: Screenshot Internetseite: "https://www.markusfrohnmaier.de/presse/" / Eigenes Werk

Zur Identifizierung der Verdächtigen im Fall der Nord-Stream-2-Sabotage teilt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier, mit: „Die Identifizierung sämtlicher Verdächtiger im Fall der Nord-Stream-2-Sabotage ist ein wichtiger Fortschritt. Doch die neuen Erkenntnisse werfen schwerwiegende Fragen auf."

Frohnmaier weiter: "Offenbar konnten die Täter mit echten ukrainischen Pässen über Polen einreisen und später unbehelligt in die Ukraine zurückkehren. Ein solcher Angriff auf deutsche Infrastruktur mit möglicher Unterstützung ausländischer Stellen ist inakzeptabel und eine Gefahr für unsere nationale Sicherheit. 

Wir fordern das Auswärtige Amt auf, den ukrainischen Botschafter einzubestellen und von Kiew umfassende Aufklärung zu verlangen. Bis zur vollständigen Aufklärung sind sämtliche Unterstützungsleistungen an die Ukraine umgehend einzustellen. Wegsehen darf es nicht geben.“

Quelle: AfD Deutschland

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