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Von der Leyen lehnt Macrons Vorschlag einer Interventionsarmee ab

Archivmeldung vom 14.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ursula von der Leyen mit Bundeswehrsoldaten (2014)
Ursula von der Leyen mit Bundeswehrsoldaten (2014)

Foto: Dirk Vorderstraße
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat vor dem Start der gemeinsamen europäischen Verteidigungsunion "Pesco" den Vorstoß des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron für eine europäische Interventionsarmee abgelehnt.

"Macrons Vorschlag einer Interventionsfähigkeit ist auch für ihn kein Projekt unmittelbar für morgen. Wir fangen in der Verteidigungsunion erst einmal mit dem Aufbau einer Krisenreaktionstruppe an", sagte von der Leyen dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Die Verantwortung für die Einsätze bleibt aber immer bei den nationalen Parlamenten. Jedes Land muss selbst entscheiden, ob es seine Soldaten in die Einsätze schickt", sagte von der Leyen.

Die Staats- und Regierungschefs der beteiligten Länder wollen am Donnerstag das Projekt offiziell in Brüssel mit einer Feierstunde beginnen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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