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Somalia: Al-Qaida-Chef von Ostafrika an Straßensperre erschossen

Archivmeldung vom 14.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fazul Abdullah Muhammad (FBI-Fahndungsfoto). Bild: de.wikipedia.org
Fazul Abdullah Muhammad (FBI-Fahndungsfoto). Bild: de.wikipedia.org

Der Ostafrika-Chef des Terrornetzwerks al-Qaida, Fasul Abdullah Mohammed, ist am Samstag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu an einer Straßensperre getötet worden. Wie kenianische und somalische Behörden übereinstimmend mitteilten, habe Mohammed eine Straßensperre missachtet und sei zusammen mit einem weiteren Terroristen, Mohammed Dere, erschossen worden.

Mohammed war im Zusammenhang mit den 1998 verübten Attentaten auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania, bei denen insgesamt 224 Menschen getötet wurden, gesucht worden. Der somalische Geheimdienst NSA teilte mit, dass DNA-Tests ergeben hätten, dass es sich bei dem Toten um Fasul Abdullah Mohammed handeln würde.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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