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Nach Asyl für Snowden: Obama sagt Treffen mit Putin ab

Archivmeldung vom 07.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Barack Obama (offizielles Porträtfoto, 2012)
Barack Obama (offizielles Porträtfoto, 2012)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

US-Präsident Barack Obama hat offenbar ein Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin im Zuge der Affäre um die Enthüllungen des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden abgesagt. Dies berichten übereinstimmend mehrere US-Medien am Mittwoch. Zwar fliege Obama im September zum G-20-Gipfel nach St. Petersburg, allerdings werde es kein separates Treffen mit Putin auf dem Gipfeltreffen geben, hieß es in den Berichten.

Das Weiße Haus hatte unmittelbar nach der Entscheidung Moskaus, Snowden Asyl zu gewähren, erklärt, dass es die Zweckmäßigkeit eines separaten Treffens der beiden Präsidenten prüfen wolle.

Obama selbst hatte am Dienstag in einer Talkshow im US-Fernsehen erklärt, dass er von der Entscheidung Russlands, Snowden Asyl zu gewähren, enttäuscht sei.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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