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Westerwelle bietet Iran im Atomstreit technologische Hilfe Deutschlands bei der Nutzung der Atomenergie an

Archivmeldung vom 24.05.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.05.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Guido Westerwelle Bild: guido-westerwelle.de
Guido Westerwelle Bild: guido-westerwelle.de

Im Atomkonflikt mit dem Iran hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) dem Iran technologische deutsche Hilfe bei der Nutzung der Atomenergie angeboten. In einem Gespräch mit der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe) sagte Westerwelle: "Der Iran hat das Recht, die Atomkraft zivil zu nutzen. Wir sind bereit, Iran dabei auch technisch zu unterstützen." Er "rate uns dazu, dass wir mit ganzer Kraft an einer politischen und diplomatischen Lösung im Atomstreit mit Iran arbeiten", hob Westerwelle hervor.

Aber Iran habe die Pflicht, nachvollziehbar und überprüfbar auf jede Option einer nuklearen Bewaffnung zu verzichten. "Das betrifft weit mehr als die Frage der Sicherheit unseres Freundes Israel", sagte der Bundesaußenminister. "Hier geht es um die Sicherheit und Stabilität der gesamten Region und es geht auch um die Sicherheitsarchitektur in der Welt", so Westerwelle. Ein nuklear bewaffneter Iran hätte zur Folge, dass ein atomarer Rüstungswettlauf beginnen könnte. "Wir wollen aber die nukleare Nichtverbreitung voranbringen", sagte der Bundesaußenminister.

Quelle: Leipziger Volkszeitung (ots)

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