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Merkel will "partnerschaftliche Beziehungen" zwischen EU und Moskau

Archivmeldung vom 13.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Angela Merkel im September 2014
Angela Merkel im September 2014

Foto: Michael Thaidigsmann
Lizenz: CC-BY-SA-4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für "gute und partnerschaftliche Beziehungen" zwischen der EU und Russland ausgesprochen. Deshalb sei der Gedanke gut, mit der Eurasischen Union über Handelsfragen zu sprechen - "damit klar wird: Die Assoziierungsabkommen mit der Ukraine, mit Georgien, mit Moldawien sind nicht gegen Russland gerichtet, sondern es geht um eine engere Verknüpfung der Wirtschaftsräume", sagte Merkel in ihrem neuen Video-Podcast.

"Und da", so die Kanzlerin, "sollte Russland nicht ausgenommen sein." Zugleich bezeichnete Merkel die Einheit der EU beim Vorgehen im Ukraine-Konflikt als "ganz wichtig". Einerseits müsse man Unrecht benennen, andererseits aber diplomatische Lösungen anstreben. "Gerade bei der Ukraine werden wir jetzt wieder einen neuen Anlauf nehmen, um zu versuchen, das, was im Minsker Abkommen vereinbart war, doch noch umzusetzen. Es gibt jetzt gerade erste zarte Ansätze, wo man sagt: Vielleicht können wir darauf aufbauen", sagte die Bundeskanzlerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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