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Merkel und Steinmeier kondolieren nach Busunglück auf Madeira

Archivmeldung vom 18.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Madeira
Madeira

Foto: Sémhur
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem schweren Busunglück auf der portugiesischen Urlaubsinsel Madeira haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Anteilnahme geäußert.

"Ich bin tief erschüttert über den tragischen Unfall auf Madeira, durch den so viele Menschen aus dem Leben gerissen wurden", sagte Steinmeier am Donnerstag. "In Gedanken bin ich bei den Familien und Freunden der Opfer, wie viele Menschen hier in Deutschland. Wir trauern und fühlen alle mit ihnen." Den Verletzten wünsche er gute und baldige Genesung, so der Bundespräsident weiter. Nach Angaben von Außenminister Heiko Maas (SPD) muss davon ausgegangen werde, dass unter den Opfern viele Deutsche sind. Steinmeier dankte den Rettungs- und Einsatzkräften auf Madeira. Dem portugiesischen Präsidenten Marcelo Rebelo de Sousa dankte er für seine Anteilnahme. Merkel äußerte ebenfalls ihr Entsetzten über den Unfall auf der portugiesischen Insel: "Mit Trauer und Bestürzung denke ich an unsere Landsleute und alle anderen Menschen, die von dem fürchterlichen Busunglück auf Madeira betroffen sind."

Ihre aufrichtige Teilnahme gelte vor allem all den Familien, die in diesem Unglück ihre Liebsten verloren hätten. "Ich hoffe mit den Verletzen und ihren Angehörigen, die um sie bangen, dass sie die körperlichen wie seelischen Folgen überwinden können", so Merkel weiter. Auch sie dankte allen Rettern, Sanitätern und Ärzten, die unter schwierigen Umständen an der Unglücksstelle im Einsatz waren. "Das Auswärtige Amt und seine Mitarbeiter in Portugal sind in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden bemüht, den Angehörigen soweit als möglich in diesen schmerzhaften Stunden und Tagen zur Seite zu stehen", fügte die Bundeskanzlerin hinzu. Bei dem Unglück am Mittwochabend waren mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen und 27 weitere Personen verletzt worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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