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Portugal: Kurz nach Biontech/Pfizer-Impfung stirbt Ärztin

Freigeschaltet am 05.01.2021 um 06:53 durch Anja Schmitt
Rettungswagen und Notfallkrankenwagen
Rettungswagen und Notfallkrankenwagen

Foto: Ernstl
Lizenz: CC-BY-SA-2.5
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die portugiesische Ärztin Sonia Acevedo ist nach Angaben der Zeitung „The Daily Mail“ 48 Stunden nach einer Injektion mit dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer gestorben.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "SNA News" schreibt weiter: "Die 42-jährige Mutter von zwei Kindern habe im Bereich Pädiatrie am portugiesischen Institut für Onkologie in Porto gearbeitet.

„Sie wurde gegen das Coronavirus geimpft und hatte keine Symptome. Ich weiß nicht, was passiert ist. Ich brauche nur Antworten. Ich möchte wissen, was zum Tod meiner Tochter geführt hat“, sagte Acevedos Vater. Sie habe zuvor keine gesundheitlichen Probleme gehabt, betonte er.

Nach der Impfung am 30. Dezember habe die Frau keine Nebenwirkungen gemeldet, berichtet „The Daily Mail“. Am 1. Januar ist sie Angaben zufolge plötzlich gestorben. Nun werde eine Obduktion ergeben, welche Ursachen zu ihrem Tod geführt hätten, heißt es.

Zuvor war berichtet worden, dass ein 91-jähriger Bewohner eines Pflegeheims in der Schweiz nach einer Biontech/Pfizer-Impfung gestorben sei. Die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel „Swissmedic“ gab allerdings bekannt, dass der Mann an mehreren schweren Krankheiten gelitten habe, die seinen Tod hätten verursachen können.

Impfstoff von Biontech/Pfizer

Der Impfstoff von Biontech und Pfizer wurde kurz vor Weihnachten in der EU zugelassen und wird derzeit verabreicht. Weitere Zulassungen für Corona-Impfstoffe gibt es in der EU bisher nicht.

Das Biontech-Präparat ist ein sogenannter RNA-Impfstoff. Es enthält genetische Informationen des Erregers, aus denen der Körper ein Viruseiweiß herstellt – in diesem Fall das Oberflächenprotein, mit dessen Hilfe das Virus in Zellen eindringt. Ziel der Impfung ist es, den Körper zur Bildung von Antikörpern gegen dieses Protein anzuregen, um die Viren abzufangen, bevor sie in die Zellen eindringen und sich vermehren."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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