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Medien: Sprengstoffspuren in Unglücksmaschine von Lech Kaczynski entdeckt

Archivmeldung vom 30.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flugzeugabsturz bei Smolensk: Trümmer der verunglückten Maschine
Flugzeugabsturz bei Smolensk: Trümmer der verunglückten Maschine

Foto: PRSteam.net
Lizenz: CC-BY-SA-2.5
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Absturz des Regierungsflugzeugs des damaligen polnischen Präsidenten Lech Kaczynski im April 2010 haben Experten einem Medienbericht zufolge nun Spuren von Sprengstoff im Wrack entdeckt. Nach Informationen der Warschauer Zeitung "Rzeczpospolita" hätten die Ermittler an bis zu 30 Sitzen, an den Tragflächen und an der Absturzstelle bei Smolensk Spuren von TNT und Nitroglycerin gefunden. Eine genaue Erklärung für den Fund gibt es bislang nicht.

Möglich scheint aber, dass die Sprengstoffspuren von Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg stammen, die in der Nähe der Absturzgegend liegen.

Bei dem Absturz der Präsidentenmaschine kamen am 10. April 2010 insgesamt 96 Menschen ums Leben. Als Absturzursache gelten schlechte Wetterbedingungen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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