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Westerwelle: Trotz Anschlag in Afghanistan keine Strategieänderung

Archivmeldung vom 30.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Guido Westerwelle Bild: bundestag.de
Guido Westerwelle Bild: bundestag.de

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) will auch angesichts des Terroranschlags in Afghanistan, bei dem am Samstag zwei Bundeswehrsoldaten ums Leben gekommen waren, an der bisherigen Strategie in dem Land festhalten.

Der Anschlag in Talokan "darf und wird uns nicht davon abbringen, unsere Strategie in Afghanistan umzusetzen", bekräftigte Westerwelle am Sonntag bei einem Besuch im Sultanat Oman. Ziel bleibe der baldige Beginn der Übergabe der Sicherheitsverantwortung und die erstmalige Reduzierung des Bundeswehrkontingents Ende des Jahres, so der Außenminister. "Bei allen Schwierigkeiten und Rückschlägen soll die Abzugsperspektive damit erstmals konkret sichtbar werden", erklärte er.

Allerdings müsse gleichzeitig alles getan werden, um die Suche nach einer politischen Lösung zu unterstützen, denn der Konflikt in Afghanistan könne nicht militärisch, sondern nur politisch beigelegt werden, fügte Westerwelle hinzu.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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