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Experte sieht Gefahren für deutsch-polnisches Verhältnis

Archivmeldung vom 15.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Polen: Warschauer Präsidentenpalast (polnisch Pałac Prezydencki)
Polen: Warschauer Präsidentenpalast (polnisch Pałac Prezydencki)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Deutschland und Polen sollten nach dem Regierungswechsel in Warschau trotz ihres Streits in der Flüchtlingsfrage enge Partner bleiben. Dafür plädiert der polnische Deutschlandkenner Krzysztof Ruchniewicz.

Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der Leiter des Willy-Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien der Universität Breslau, nach Antritt der Regierung durch die nationalkonservative polnische Partei "Recht und Gerechtigkeit" gebe es "Anzeichen dafür, dass es zu einer Trübung des Verhältnisses" zu Deutschland kommen könne. Die Annäherung der beiden EU-Partner in den vergangenen 25 Jahren dürfe aber "nicht leichtfertig" verspielt werden, forderte Ruchniewicz. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise sprach sich der Historiker für eine Diplomatie der leisen Töne zwischen Berlin und Warschau aus. Bei sensiblen Fragen wie diesen könne man "ganz schnell Porzellan zerschlagen".

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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