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Griechenland ohne Nachrichten: Journalisten unternehmen 24-Stunden-Streik

Archivmeldung vom 27.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Manfred Nuding / pixelio.de
Bild: Manfred Nuding / pixelio.de

Griechische Mediengewerkschaften halten heute zum Auftakt des für Mittwoch ausgerufenen landesweiten Generalstreiks eine 24-stündige Kundgebung ab. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es hierzu auf der deutschen Webseite: "Aus Protest gegen Athens neuen Haushaltsplan legen die Journalisten ihre Arbeit nieder. Im Radio und Fernsehen werden keine Nachrichtensendungen ausgestrahlt und Newsportale können nicht aufgerufen werden.

„Die Pressemitarbeiter nehmen aktiv an dem anhaltenden landesweiten Kampf der Beschäftigten, der Arbeitslosen und der Rentner vor dem (…) Hintergrund der Rezession, strikter Sparmaßnahmen, Armut und sozialer Ausgrenzung teil. Wir verurteilen die laufenden volksfeindlichen Maßnahmen und die Verpflichtungen zur Erfüllung von Vorgaben der Kreditgeber. Diese betreffen das ganze griechische Volk und insbesondere die Pressemitarbeiter“, heißt es in der Gewerkschaftserklärung.

Die Journalisten fordern die Wiederherstellung aller gewaltsam verletzten Berufs-, Renten- und Gewerkschaftsrechte."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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