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Flüchtlingskrise: Schulz warnt Europäer vor "nationalem Eigensinn"

Archivmeldung vom 17.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Martin Schulz Bild: spd.de
Martin Schulz Bild: spd.de

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, hat von den Mitgliedstaaten mehr Solidarität in der Flüchtlingskrise gefordert: Die EU brauche "mehr Gemeinsamkeit und weniger nationalen Partikularismus und Eigensinn", sagte Schulz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die Staaten, die die Hauptlast bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise trügen und zugleich Nettozahler seien, müssten "auch finanziell entlastet werden". Darüber müsse bei der Überprüfung des mehrjährigen Finanzplans der EU geredet werden.

Die Äußerungen des österreichischen Bundeskanzlers Werner Faymann zeigten, wie dramatisch die Lage sei. Faymann hatte Gegnern einer Umverteilung von Flüchtlingen mit finanziellen Konsequenzen gedroht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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