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Deutscher Botschafter in Griechenland steht seit Jahren unter Personenschutz

Archivmeldung vom 31.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der deutsche Botschafter in Griechenland und sein ständiger Vertreter stehen seit Jahren unter Personenschutz. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die besondere Maßnahme hat demnach mit der Existenz militanter Gruppen in dem Land zu tun und nicht oder nur bedingt mit der Euro-Krise und ihren für Griechenland einschneidenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen.

Personenschutz für Diplomaten ist in EU-Staaten sehr ungewöhnlich. Von Griechenland abgesehen genießen Botschafter ihn vor allem in Krisenstaaten wie Afghanistan, Irak oder Jemen. Auf die Residenz des deutschen Botschafters Wolfgang Dold in Athen war in der Nacht von Sonntag auf Montag geschossen worden. Die Kritik an Deutschland hat in Griechenland im Zuge der Eurokrise deutlich zugenommen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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