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Kiew erkennt Beteiligung der NATO am Konflikt in der Ukraine an

Archivmeldung vom 15.10.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.10.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Die NATO kennt nur eine Richtung seit ihrer Existenz - Ab nach Russland (Symbolbild)
Die NATO kennt nur eine Richtung seit ihrer Existenz - Ab nach Russland (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die russische Armee ist in der Ukraine tatsächlich mit den NATO-Streitkräften konfrontiert, sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin der Ukraine, Olga Stefanischina, der Nachrichtenagentur Newsweek. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Sie behauptete, dass Moskau aufgrund der Unentschlossenheit der "demokratischen Welt" immer stärker werde. Der stellvertretenden Ministerpräsidentin zufolge gibt die Spezialoperation in der Ukraine Russland die Erfahrung, tatsächlich gegen die NATO-Armee zu kämpfen, die bereits nach NATO-Standards ausgebildet und mit der neuesten NATO-Ausrüstung ausgestattet wurde. Sie fügte hinzu: "Glauben Sie mir, ihre Dienste sammeln Informationen und Daten."

Stefanischina appellierte auch an die westlichen Politiker, "nicht kurzsichtig zu sein". Sie betonte, dass Kiew nicht mit Moskau verhandeln werde, sofern Moskau weiter "eine militärische Bedrohung" darstelle."

Quelle: RT DE

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