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EU-Finanzminister billigen Milliardenkredite für Portugal

Archivmeldung vom 16.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

Portugal soll ein Hilfspaket der Euro-Staaten in Höhe von 78 Milliarden Euro erhalten. Die Finanzminister der EU-Staaten hätten sich in Brüssel darauf geeinigt, berichten verschiedene Medien unter Berufung auf Diplomatenkreise.

Demnach sollen zwei Drittel der Kredite von den Euro-Staaten kommen, ein Drittel vom Internationalen Währungsfonds. Anstelle von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn nahm die stellvertretende geschäftsführende Direktorin Nemat Shafik an dem Treffen in Brüssel teil. Strauss-Kahn war am Sonntag wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung in New York festgenommen worden. Dieser Umstand werde allerdings keine Auswirkungen auf die Bewältigung der Schuldenkrise haben, erklärte ein Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn am Montag.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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