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Kreml verspricht Reaktion auf Nato-Heranrücken an Russlands Grenze

Archivmeldung vom 08.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Blick auf den Moskauer Kreml von der Großen Steinernen Brücke über dem Moskwa-Fluss (2007)
Blick auf den Moskauer Kreml von der Großen Steinernen Brücke über dem Moskwa-Fluss (2007)

Foto: Минеева Ю. (Julmin) (retouched by Surendil)
Lizenz: CC-BY-SA-1.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Wie das russische online Magazin "Sputnik" meldet. hat der Kreml die NATO beschuldigt, eine russische Bedrohung „erfunden“ zu haben, um eigene Militärinfrastruktur näher an die russischen Grenzen zu verlegen. Laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow wird Russland auf jede Expansion der NATO gen Osten angemessen reagieren.

Auf der deutschen Webseite des Magazins heißt es weiter: "„Der erfundene Vorwand, Russland stelle eine angebliche Bedrohung dar, ist eine Tarnung, mit der die Nato ihre Expansionspläne in Richtung unserer Grenzen verschleiert", kommentierte Peskow am Donnerstag die Verlegung britischer Soldaten ins Baltikum. Das bedeute eine Aufstockung der militärischen Präsenz unmittelbar an den russischen Grenzen, sagte der Kreml-Sprecher. Russland werde jedoch auf jedes Heranrücken der NATO-Infrastruktur an seine Grenzen reagieren, „um die Parität aufrechtzuerhalten“."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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