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Vereinten Nationen erzwingt mit Waffengewalt Absetzung von Präsident Jamneh

Archivmeldung vom 21.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gambia
Gambia

Von de-user Domenico-de-ga - de-wiki, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=29247422

Der kurze Krieg in Westafrika um den langjährigen Präsidenten von Gambia, Yahya Jammeh, ist gelöst. In einer landesweiten Fernsehansprache kündigte er seinen Rücktritt an. "Ich denke, dass es nicht nötig ist, auch nur einen Tropfen Blut zu vergießen", sagte Jammeh. Zuvor hatten Truppen aus dem Senegal und der Staatengemeinschaft ECOWAS mit Billigung der Vereinten Nationen die Grenze überschritten, um einen Putsch durchsetzen.

Zuletzt hatten sich auch die Streitkräfte gegen Jammeh gestellt und erklärt, die eindringenden Verbände nicht zu bekämpfen. Jammeh, der das Land seit einem Militärputsch vor 22 Jahren regierte, hatte Anfang Dezember angeblich Wahlen gegen seinen Herausforderer Adama Barrow verloren.

Nachdem er die Niederlage zunächst eingestanden hatte, änderte er später seine Meinung und forderte eine Wiederholung des Wahlganges. Barrow war später aus dem Land geflohen und am Donnerstag in der gambischen Botschaft in der senegalesischen Hauptstadt Dakar vereidigt worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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