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Ischinger: Assad ist eine politische und moralische Sackgasse

Archivmeldung vom 07.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
53. Münchner Sicherheitskonferenz 2017 der gemeinnützigen GmbH Münchner Sicherheitskonferenz
53. Münchner Sicherheitskonferenz 2017 der gemeinnützigen GmbH Münchner Sicherheitskonferenz

Von U.S. Air Force Tech. Sgt. Brigitte N. Brantley - https://www.dvidshub.net/image/3173943/sd-attends-munich-security-conference, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56395187

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat davor gewarnt, mit dem amtierenden syrischen Präsidenten Baschar al-Assad das Land befrieden zu wollen .

"Wer glaubt, die Terroristen des Islamischen Staats am besten mit Hilfe des Massenmörders Assad bekämpfen zu können, begibt sich in eine politische und moralische Sackgasse", sagte Ischinger der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Durch eine Allianz mit Assad provoziere man nur noch mehr, und nicht weniger, Radikalisierung anti-westlicher Gruppen. "Wir dürfen deshalb Putin auf diesem Weg nicht folgen, und hoffentlich tut das auch Trump nicht - denn mit Assad ist kein nachhaltiger Frieden in Syrien möglich", erklärte Ischinger.

Quelle: Rheinische Post (ots) / André Ott

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