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Bund verstärkt Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria

Archivmeldung vom 16.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die WHO ist eine gewinnorientierte Lobbyorganisation der Pharmaindustrie (Symbolbild)
Die WHO ist eine gewinnorientierte Lobbyorganisation der Pharmaindustrie (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Entwicklungsminister Gerd Müller hat neue Anstrengungen im Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria angekündigt. Wegen der Corona-Pandemie sei die Versorgung mit Nahrung, Hilfsgütern und Medikamenten in vielen Entwicklungsländern unterbrochen, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

"Experten befürchten 1,4 Millionen Tote durch HIV, Tuberkulose oder Malaria in den nächsten zwölf Monaten, weil keine Medikamente ins Land kommen, Moskitonetze nicht mehr verteilt oder notwendige HIV-Therapien unterbrochen werden."

Menschen mit HIV oder Tuberkulose seien auch besonders anfällig für einen schweren Verlauf von Covid-19. Daher stellt Deutschland nach Mitteilung des Entwicklungsministeriums zusätzlich 150 Millionen Euro aus dem drei Milliarden Corona-Sofortprogramm bereit. Im Niger würden Familien acht Millionen Moskitonetze an die Tür geliefert, um Menschenansammlungen an Abholpunkten zu vermeiden und so das Risiko einer Covid-19-Infektion zu verringern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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