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US-Magazin besorgt: Ist Washington auf möglichen Krieg in Europa nicht vorbereitet?

Archivmeldung vom 12.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Heeressoldat der US-Armee (Symbolbild)
Heeressoldat der US-Armee (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das US-Magazin „Defense News“ hat auf seiner Webseite einen Artikel unter dem Titel „Die US-Armee bereitet sich darauf vor, in Europa zu kämpfen, aber kann sie überhaupt dorthin gelangen?“ veröffentlicht. Laut dem Autor David B. Larter hat Washington schon damit begonnen, den „Grundstein“ für mögliche Zusammenstöße in Europa zu legen.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt dazu: "Sollte ein Krieg aber morgen beginne, werde es für das US-Militär ziemlich schwierig sein, Panzer, schwere Waffen und Ausrüstung zu verlegen, heißt es in dem Artikel.

Wie Larter ferner behauptet, haben die Vereinigten Staaten heute weniger Schiffe für den Transport von Waffen als während des Zweiten Weltkrieges. Das US Government Accountability Office (dt: der US-Rechnungshof) hat dem Artikel zufolge gemeldet, dass die Anzahl der Ausrüstungsfehler ständig zunehme. Darüber hinaus habe die US Navy Probleme mit dem Personal.

Selbst wenn die USA in der Lage sein würden, eine ausreichende Anzahl von Truppen nach Europa zu verlegen, werde ein anderes ernsthaftes Problem auftauchen: Es sei unklar, wie Washington sein Kontingent versorgen wolle.

„Der Rückgang des US-Mobilisierungspotenzials beunruhigt Washington, weil die Struktur der nationalen Sicherheit sich damit konfrontiert sieht, einer doppelten Bedrohung vonseiten Chinas und Russlands zu widerstehen“, schreibt Larter.

Gleichzeitig würden die USA laut dem Kapitän der Marine, Jerry Hendrix, die Rivalität mit anderen Staaten im militärischen Bereich ernst nehmen. Deshalb werde der Transport von Waffen zu einem „wachsenden strategischen Problem“.

„Wir sind nicht in der Lage, mit Großmächten zu konkurrieren, wenn wir nicht über die notwendigen Kräfte — Züge und Versorgungsschiffe, die für Operationen dieses Ausmaßes nötig sind, verfügen“, so Hendrix."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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