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Russland: Bundeswehr, Pfizer und Moderna an Biowaffenforschung in der Ukraine beteiligt

Archivmeldung vom 12.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk

Die Pharmaunternehmen Pfizer und Moderna waren an der Biowaffenforschung unter den USA in der Ukraine beteiligt. Auch sollen die veröffentlichten Dokumente eine Beteiligung der deutschen Bundeswehr aufzeigen. Dies sagte Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrtruppen des russischen Verteidigungsministeriums, am Mittwoch bei einem Briefing. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Unter Umgehung der internationalen Sicherheitsstandards hätten sie bei der Forschung die Kosten gedrückt.

Kirillov beschuldigte die Teilnehmer an der Biowaffenforschung der Tests an der Zivilbevölkerung der Ukraine: "Flugblätter in Form von gefälschten Geldscheinen wurden mit dem Tuberkuloseerreger infiziert und an Minderjährige in der Siedlung Stepovoye verteilt. Die Organisatoren dieses Verbrechens berücksichtigten die Besonderheiten des Verhaltens von Kindern, die die Angewohnheit haben, "alles in den Mund zu nehmen"."

Quelle: RT DE

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