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Brennstäbe sollen aus havariertem AKW Fukushima geborgen werden

Archivmeldung vom 30.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thommy Weiss  / pixelio.de
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

Ab November sollen mehr als 1.500 Brennstäbe aus dem Kühlbecken des Block 4 des havarierten japanischen Atomreaktors Fukushima geborgen werden. Insgesamt handele es sich um 400 Tonnen Materials, teilte die japanische Atomaufsichtsbehörde mit. Die Bergungsarbeiten sollen ein Jahr dauern. Die Stäbe lagern in einem Abklingbecken, sie wurden kurz vor dem Erdbeben und der folgenden Flutwelle aus dem Reaktor des Blocks 4 entfernt und in das Becken überführt.

Nachdem es zuletzt mehrfach zu Schwierigkeiten bei der Absicherung der havarierten Reaktoren kam, plant die japanische Regierung möglicherweise, den Betreiberkonzern Tepco aufzuspalten.

Wie die Zeitungen Nikkei und Yomiuri berichten, sollen die für die Stilllegung der Reaktoren und den Umgang mit versuchtem Wasser zuständigen Teile des Unternehmens vom Mutterkonzern abgetrennt werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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