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Staatsbesuch in Israel: Gauck plädiert für Zwei-Staaten-Lösung

Archivmeldung vom 30.05.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Joachim Gauck Bild: Jesco Denzel / Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Joachim Gauck Bild: Jesco Denzel / Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich bei seinem Staatsbesuch in Israel für eine Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen. Gauck sagte auf dem offiziellen Staatsbankett im Amtssitz des israelischen Präsidenten Schimon Peres Israel Deutschlands Unterstützung in den Bemühungen um einen dauerhaften Frieden in der Region zu.

Ein derartiger Frieden setze allerdings voraus, "dass Israel und ein unabhängiger, lebensfähiger palästinensischer Staat Seite an Seite in Sicherheit und anerkannten Grenzen leben können". Nur durch mutige Schritte werde es möglich sein, den Stillstand im Friedensprozess zu überwinden, so Gauck weiter.

Zuvor hatte der Bundespräsident bei seinem Besuch in Jerusalem die Bereitschaft Deutschlands unterstrichen, für das Existenzrecht Israels einzutreten. "Das Eintreten für die Sicherheit und das Existenzrecht Israels ist für die deutsche Politik bestimmend", betonte Gauck.

Bei seinem Aufenthalt in Israel wird der Bundespräsident überdies mit Regierungschef Benjamin Netanjahu, Außenminister Avigdor Lieberman und Vertreter der Opposition zusammenkommen. Am Donnerstag reist Gauck zum Abschluss des Besuches in die Palästinenser-Gebiete.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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