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Putin: So wirken sich westliche Sanktionen auf Russland aus

Archivmeldung vom 15.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wladimir Putin (2017)
Wladimir Putin (2017)

Foto: Kremlin.ru
Lizenz: CC BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Keinerlei Sanktionen sind laut dem russischen Staatschef Wladimir Putin imstande, die wirtschaftliche und technologische Entwicklung Russlands zu stoppen. Dies schreibt das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf der deutschen Webseite des Magazins: "„Jegliche politisch motivierte Einschränkungen, die in den Wirtschaftssektor übergehen, behindern dessen Entwicklung. Sie stören sowohl uns als auch unsere Partner, darunter auch jene, die diese Sanktionen verhängen. Dies kann aber nicht die Entwicklung stoppen, weder die wirtschaftliche noch die technologische. Das ist ausgeschlossen, das ist unmöglich“, sagte Putin am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Singapur.

Bei dem Pressegespräch äußerte sich Putin zu verschiedenen Fragen, darunter auch in Bezug auf Syrien, die Ukraine und den russisch-japanischen Friedensvertrag, und warf aktuelle Probleme der internationalen Agenda auf.

In Singapur fand am Mittwoch ein Russland-ASEAN-Gipfel statt. Am gleichen Ort lief am Donnerstag ein Ost-Asien-Gipfel, an dem gegenwärtig 18 Länder – die ASEAN-Mitglieder sowie ihre Dialogpartner: Russland, Australien, Indien, China, Südkorea, Neuseeland, die USA und Japan – beteiligt sind. Russland ist zum ersten Mal bei dem südostasiatischen Forum vertreten.

Der russische Präsident soll am Donnerstag seinen dreitägigen Besuch in Singapur beenden.

Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen haben sich wegen der dramatischen Situation in der Ukraine verschlechtert. Die westlichen Länder verhängten etliche Sanktionen gegen Russland, woraufhin Moskau Gegenmaßnahmen einleitete. Es erklärte zudem, dass die Sprache der Sanktionen kontraproduktiv sei."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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