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SPD fordert Veröffentlichung von NATO-Bericht

Archivmeldung vom 15.12.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Rainer Arnold Bild: spdfraktion.de
Rainer Arnold Bild: spdfraktion.de

Rainer Arnold, verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, fordert vom Verteidigungsminister zu Guttenberg die Veröffentlichung des "Com-ISAF"-Berichts zum Luftschlag von Kunduz.

Der Bericht sei zwar von der NATO als geheim eingestuft, so Arnold in einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Dienstagsausgabe). Aber die NATO hätte nach Informationen von Arnold nichts dagegen einzuwenden, wenn der  Minister den Inhalt in eigenen Worten darstelle und  wiedergebe. "Das ist unbedingt erforderlich, weil jeden Tag neue Informationen daraus an die Öffentlichkeit kommen und die Soldaten verunsichert werden", sagt Arnold weiter. Auch erinnert er den Verteididgungsminister daran, dass dieser  Offenheit und Transparenz zugesichert habe.

Quelle: Neue Westfälische

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