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Schulz erwartet von EU-Gipfel positives Signal an Griechenland

Archivmeldung vom 18.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Martin Schulz Bild: martin-schulz.info
Martin Schulz Bild: martin-schulz.info

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) erwartet vom EU-Gipfel ein positives Signal an Griechenland. "Ich glaube, dass es ein Akt der Vernunft ist, bei diesem Gipfel zu sagen, dass Griechenland in der Euro-Zone bleibt. Denn wir werden unsere Währung verteidigen. Das ist das beste Instrument, um das Vertrauen von Anlegern in der Euro-Zone zurückzugewinnen", sagte Schulz der Tageszeitung "Die Welt".

Schulz plädierte auch dafür, der Regierung in Athen mehr Zeit für den Schuldenabbau zu geben. Die Griechen wollen zwei Jahre mehr Zeit, nach Schätzungen könnte dies die Euro-Steuerzahler weitere 30 Milliarden Euro kosten. "In der Größenordnung in der wir uns jetzt bewegen, mit den Risiken die wir uns aufgeladen haben, sind die Summen, die jetzt zur Rede stehen, beherrschbare Summen", meinte Schulz.

"Im Übrigen bin ich nicht der Meinung, dass wir uns heute, nach allem was wir erlebt haben, grämen sollten, wenn Griechenland die Ziele nicht 2020 sondern 2022 erreicht. In einer Zeit, in der ich heute nicht weiß, was nächste Woche passiert, wäre es unsinnig zu sagen, wegen zwei Jahren lassen wir jetzt alles platzen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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