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AfD: Rekordarbeitslosigkeit in Frankreich

Archivmeldung vom 26.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bernd Lucke (2013)
Bernd Lucke (2013)

Foto: Mathesar
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

"Auch Frankreich gerät immer mehr in die Abwärtsspirale mangelnder Wettbewerbsfähigkeit, aus der es innerhalb des Euroraums kaum ein Entrinnen gibt", so kommentiert Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland, die jüngsten Arbeitsmarktdaten aus Frankreich.

In Frankreich stieg die Zahl der Erwerbslosen im September auf rund 3,3 Millionen bzw. 10,9 Prozent an und erreichte damit ein neues Rekordhoch. 60.000 Menschen mehr als noch im Vormonat suchten damit eine Arbeit.

Frankreich gerate zusehends zur Belastung der Eurozone und Präsident Hollande sei entweder nicht willens oder nicht fähig, dass Steuer noch rechtzeitig herumzureißen, so Lucke weiter. Ändere sich daran nicht bald etwas, drohe auch Frankreich zu einem Sanierungsfall zu werden. Eine wie auch immer geartete Rettung der Grande Nation sei aber nicht zu finanzieren.

Lucke bedauerte, dass dieser wichtigen Meldung aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone im Zuge der Abhöraffäre bislang kaum Aufmerksamkeit geschenkt worden sei. Dabei sei die grassierende Arbeitslosigkeit in allen südlichen Eurostaaten die größte Bedrohung des einheitlichen europäischen Wirtschaftsraumes. "Zudem ist es wirtschaftlich falsch und menschenverachtend, wenn die Regierungen der Euroländer und die Brüsseler Bürokratie bereit sind, die Zukunft einer ganzen Generation zu opfern", stellte der AfD-Chef fest.

Quelle: Alternative für Deutschland (ots)

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