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Merkel jetzt doch für Verteilzentren

Archivmeldung vom 16.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bundeskanzlerin Angela Merkel hält Verteilzentren für Flüchtlinge nun doch für sinnvoll. "Drehkreuze sind notwendig", sagte Merkel am Dienstagabend nach einem Treffen mit den 16 Länderchefs und den meisten Bundesministern. Die Länder hätten zugestimmt, solche Verteilzentren einzurichten. Über die einzelnen Liegenschaften müsse noch gesprochen werden, das solle innerhalb der nächsten Woche geschehen.

Zuletzt hatte Merkel gesagt, Drehkreuze für die Verteilung von Flüchtlingen seien möglicherweise gar nicht mehr nötig, weil diese bereits an der Grenze registriert und direkt verteilt werden könnten. Die Länder arbeiten nun daran, die Verfahren zu beschleunigen.

"Da gibt es noch Möglichkeiten", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff nach dem über 4-stündigen Treffen im Bundeskanzleramt. Es seien konkrete Maßnahmen besprochen worden.

Ansonsten holte sich Merkel Rückendeckung von den Länderchefs für das Auftreten gegenüber der EU. Man sei sich einig, dass innerhalb Europas eine "faire Lastenverteilung" angewandt werden solle. Außerdem müsse die EU darauf hinwirken, dass sich die Lage in den Flüchtlingslagern im Libanon, Jordanien und dem Irak verbessere.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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