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Riad und Moskau wollen Ölproduktion auf Januar-Level einfrieren

Archivmeldung vom 16.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Erdöl-Bohrmeißel mit je 3 gezähnten Kegelrollen
Erdöl-Bohrmeißel mit je 3 gezähnten Kegelrollen

Foto: Brudersohn
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Saudi-Arabien und Russland haben sich darauf geeinigt, ihre Ölfördermengen auf den Stand von Januar einzufrieren. Dieser Schritt sei "angemessen", sagte der saudische Ölminister Ali Al-Naimi nach einem Gespräch mit dem russischen Energieminister Alexander Novak in Katar.

Neben Riad und Moskau wollen sich auch Venezuela und Katar an dem Schritt beteiligen. Laut der Internationalen Energieagentur produzierte Saudi-Arabien im Januar 10,2 Millionen Barrel pro Tag. Russland produzierte demnach knapp 10,9 Millionen Barrel täglich.

Der Ölpreis war in den vergangenen Monaten stark zurückgegangen. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagmorgen 33,84 US-Dollar.

Studie: Zahlreiche Ölfirmen von Pleite bedroht

Wegen des massiven Ölpreisverfalls stehen laut einer Studie viele Firmen der Branche noch 2016 vor dem Aus. Von den weltweit etwa 500 untersuchten Unternehmen seien rund 175 von einer Insolvenz bedroht, heißt es in der am Dienstag vorgestellten Studie der Unternehmensberatung Deloitte. Die betroffenen Firmen seien mit über 150 Milliarden US-Dollar verschuldet und könnten sich kaum noch frisches Kapital beschaffen, hieß es weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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