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Linke: Nato-Pläne behindern Deeskalation mit Russland

Archivmeldung vom 04.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Europäische Union (grün) und die Ukraine (orange)
Europäische Union (grün) und die Ukraine (orange)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach Auffassung der Linken behindert das Vorhaben der Nato, weitere Militärbasen in Osteuropa zu errichten, eine dringend notwendige Deeskalation mit Russland. Das Vorhaben werde "nicht zur dringend notwendigen Deeskalation mit Russland führen. Statt neuer Militärbasen ist eine Schließung von Militärbasen das Gebot der Stunde", sagte der Vize-Chef der Linken, Tobias Pflüger.

Ein derartiges Vorhaben sei wie die geplante neue schnelle Eingreiftruppe der Nato mit circa 4.000 Mann unter der Führung Großbritanniens als "Aufrüstung zu werten". Die geplante Modernisierung von Atomwaffen der Nato-Staaten USA, Großbritannien und Frankreich mache die Welt ebenfalls "keineswegs sicherer, im Gegenteil", so der Linken-Politiker weiter. Die Nato geriere sich zwar gerne als "Sicherheitsbündnis", so Pflüger.

Der aktuelle Nato-Gipfel in Wales zeige aber erneut, dass die Nato ein "Unsicherheitsbündnis" sei. "Die Nato gehört statt aufgerüstet aufgelöst."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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